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Literatur

Lesermeinungen

Das Buch enthält schon „harten Tobak“ und provokante Aussagen.
Die Lehren für mich aus der vorliegenden Art der Geschichtsschreibung:

Für mich haben sich wirklich zahlreiche „Geheimnisse“ in Luft aufgelöst. Ich habe wertvolle Impulse für die Erweiterung meines eigenen Geschichtsverständnisses bekommen.
Danke für dieses großartige und mutige Geschichtsbuch!

Georg Rötting / Leser



Eine hilfreiche Sicht der Geschichte

Das Buch ist einmalig und unbedingt jedem zu empfehlen, der wirklich an Geschichte interessiert ist.

Wonach wurde die Frage ,was war?' bisher in der Geschichte beantwortet? Nach den Geschichtsschreibern und dem Zeitgeist. Geschichtsschreiber waren oft genug die Angestellten und Abhängigen der Hauptfigur. Ob schon Caesar, Karl der Große oder Napoleon, ob es um die Kreuzzüge ging, um die Persönlichkeiten der Päpste um Luther oder manch einen duetschen König oder Kaiser, die Geschichte wurde stets von Abhängigen oder interessierter Seite so dargestellt, dass sie in die gewünschte Schublade passte.

Wie haben Herrscher die politische, wirtschaftliche und freiheitliche Situation im eigenen Land gesehen und bewertet, und inwieweit waren ihre glorreichen" Taten, die uns überliefert werden, auf Eigennutz und Machterhalt begründet? Welch grausames und mörderisches Verhalten haben sie an den Tag gelegt, um Macht und ihren Eigennutz zu bewahren?

Aber auch das bringt Fabian hinein: Was haben die Menschen zum Wohl der Gesamtheit beigetragen und bewiesen damit, dass sie soziale Persönlichkeiten sind? Teilweise waren es Herrscher, vor allem aber Künstler wie Musiker, Poeten, Maler.

Für unser aller Zukunft erscheint es letztlich sehr bedeutsam, die Persönlichkeiten der Geschichte unter den erwähnten Blickwinkeln anzugehen. Dabei wird uns auffallen, dass wir die eine oder andere Persönlichkeit aus unserer Bewunderungsliste streichen und sie mit äußerst kritischen Augen sehen und bewerten müssen. Wenn wir in dieser Richtung aus der Vergangenheit lernen, kann Geschichte zur Verbesserung des Lebens beitragen.

Jeder Schüler, jeder Student, auch jeder Historiker wird dieses kurzweilige Werk mit Begeisterung lesen. Er wird Zusammenhänge und Auswirkungen erkennen. Die Ereignisse und Potentaten werden bei ihren wahren Absichten genannt.

Endlich kann man Geschichte mit Begeisterung lesen.

Kundenrezension von "Idevane Sadefix" auf amazon.de



Was für ein aufregendes Buch!

Es tut gut, einmal eine "Geschichte Deutschlands" zu lesen, die zum einen hoch spannend und unterhaltsam geschrieben ist, so daß es eine reine Freude ist, und die zum zweiten sich nicht vor all den selbsternannten Autoritäten verbeugt, die heute in allzu großer Zahl existieren.
Das Buch ist frech, in gutem Sinne, es klärt auf, es lässt Zusammenhänge leicht verstehen, ja es bietet teilweise eine völlig neue Interpretation der deutschen Geschichte. Vieles, was bislang verschwiegen wurde, kommt endlich auf den Tisch!
Herr Fabian, bravo! Wir brauchen mehr davon!

Kundenrezension von Marion Küster auf amazon.de



So viel Spaß hat Geschichte noch nie zuvor gemacht!

»Montag, 3. Stunde: Geschichte«

* würg! *

Wer sich beim Stichwort »Geschichtsunterricht« glatt den Kauf des neuesten Stephen King ersparen kann, weil allein schon bei der Erinnerung an stupides Auswendiglernen von Daten, Herrscherhäusern und Schlachtfeldnamen jede Nervenbahn von blankem Grauen in Beschlag genommen wird, der wird bei diesem Buch endlich eines Besseren belehrt:

Doch, doch, Geschichte kann Spaß machen. Richtig großen Spaß sogar.

Wenn zurzeit vielleicht auch nur bei Frank Fabians »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«.

Das Buch kann sicherlich eine ganze Latte von Verdiensten für sich in Anspruch nehmen: Respektlos schubst es große geschichtliche Persönlichkeiten vom selbstgerechten, verrotteten Podest angeblicher nationaler Verdienste. Egal, ob diese bislang unantastbaren Historiengrößen nun Luther heißen, Friedrich der Große, Bismarck - bei Frank Fabian bekommen sie alle ihr Fett weg. Der Autor versteht es meisterhaft, sakrosankten Figuren die Maske vorgeblicher vaterländsicher Verdienste herunterzureißen und sie als das darzustellen, was sie in Wirklichkeit waren: menschenverachtende Egomanen. Egomanen indes, die leider Gottes an den Hebeln der Macht herumfummeln konnten. Und die deshalb die Bevölkerung Deutschlands, jeder für sich, gewaltsam jeweils um einige Hunderttausend, wenn nicht gar Millionen unschuldiger Leben reduzierten.

Aber diese drei Namen sind nur eine einige Facette dieses vielgeschliffenen Sachbuch-Diamanten. Es gibt in der deutschen Geschichte noch genügend andere berühmte, aber leider nicht berüchtigte Strolche, die Dreck am Stecken haben. Auch hier nennt Frank Fabian unerschrocken Ross und Reiter - und zerstört so mache zum Kulturgut geronnene Illusion.

Die Grundaussage, die auf allen Seiten immer wieder variiert wird: Geschichte ist niemals das Resultat irgendwelcher Zufälle. Geschichte, geschichtliche Tragödien zumal, kann ihre Herkunft nicht mit anonymen und von daher unschuldigen Massen bemänteln. Vielmehr wird Geschichte gezielt »gemacht«, und das stets von überschaubar Wenigen. Schuld abwälzen gilt nicht! Geschichte ist immer das Werk von Individuen. Wer sich als Leser dieser Wahrheit stellt, mag sich im ersten Moment von der Verantwortung erdrückt fühlen. Keine Bange: Tatsächlich erwächst aus dieser Erkenntnis die Kraft, aus dieser Verantwortung heraus die Initiative zu ergreifen und dafür zu sorgen, dass man das, was jetzt noch unsere Zukunft ist, einst als die bessere Geschichte Deutschlands einstufen wird. Dieses Buch ist eine Hommage an die Macht des Individuums!

Ein ganz großes Verdienst, das sich Frank Fabian anheften darf und nicht vergessen werden soll: Er hat der Geschichtsschreibung respektlos den bleischweren Ernst genommen. Dieses Buch liest sich nämlich flott und mit literarischem Genuss - und ist damit das erfrischende Gegenteil schwer zugänglicher Lehr-Wälzer, jener Schrecken aller Erstsemester. Zugegeben, in Deutschland, wo Universitäts-Gelehrte auch ohne Botox niemals Gefahr laufen, Lachfalten zu kriegen, ist ein solches Verdienst ein zweischneidiges Schwert. Gilt an den Hochschulen im Lande doch immer noch die typisch deutsche Faustformel »leicht gleich seicht«.

Nun, hier irrt der Geschichts-Professor, und das gewaltig. »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« hat das Zeug, endlich auch mal die junge Generation für Geschichte zu begeistern. Und selbst die älteren Semester werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, wenn sie die ersten Seiten erst mal für sich entdeckt haben.

Kundenrezension von "Re(i)mbrandt" auf amazon.de



Das ist Geschichte einmal ganz anders: Spannend, interessant, lehrreich. Dieses Buch schlägt jeden Krimi. Jeder, der an Geschichte interessiert ist, wird dieses Buch verschlingen. Versprochen!
Frank Fabian zeigt auf, wie Geschichte bisher geschrieben wurde: Die Mächtigen, wie Cäsar, Karl der Große, Bismarck usw. hatten ihre eigenen (bezahlten) Geschichtsschreiber. Sie achteten streng darauf, das nur ihre Wahrheit dem Volk bekanntgegeben wurde. So entstand eine sehr einseitige Darstellung der Dinge.
Die nachfolgenden Geschichtsschreiber schrieben einfach von ihnen ab. So kommt es, da die Geschichtsbücher nie überarbeitet wurden, daß noch heute Cäsar nur positiv dargestellt wird.
Fabian stellt diese Helden der Geschichte neu auf den Prüfstand, und was dabei herauskommt ist eine völlig andere, ehrlichere Bewertung der Geschichte.
Und so erfahren wir die Wahrheit darüber, wie Geschichte gemacht wurde.
Aber das ist noch nicht alles: Fabian beschreibt genau, wie man eine destruktive Persönlichkeit erkennt und wie man verhindern kann dass sie Schaden anrichtet und erst gar nicht an die Macht kommt.
Auf der anderen Seite beschreibt er aber auch die Merkmale der konstuktiven Persönlichkeit, und wie man sie erkennt. Sie gilt es zu unterstützen, denn das bedeutet Freiheit und Wohlstand.
Damit das ganz nicht zu einer unbewiesenen Theorie ausartet, und langweilig wird, führt Fabian immer wieder Beispiele aus der Geschichte an.

Für diejenigen die es ganz genau wissen wollen, ist am Ende des Buches ein Quellennachweis aufgeführt.
Es ist eine wahre Freude sich dieses Buch reinzuziehen.
Dieses Buch ist ein Volltreffer in jeder Hinsicht.

Bravo Frank Fabian!!

Bitte mehr davon!

Kundenrezension von U. Klostermann auf amazon.de



Die Wahrheit über die Deutschen: Alles Germanen, oder was?

Was denkt die Welt und die Deutschen selbst über die Deutschen? Stimmt es wirklich, dass wir von Germanen abstammen, wie etwa die englischsprachige Bezeichnung »Germany« nahelegt? Sachbuchautor Frank Fabian präsentiert in seinem Enthüllungswerk »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« einige wenig bekannte Fakten rund um Germanen und über die Deutschen im Allgemeinen.

Besteht das deutsche Volk tatsächlich aus ehemaligen Germanen? Wie denken die Deutschen selbst über die Deutschen? Und wie urteilt das Ausland über die Deutschen, wenn es um die Herkunft jener Menschen geht, die das Land zwischen Nordsee und Alpen in der Hauptsache bevölkern?

Um mal mit der letzten Frage anzufangen: Es muss was dran sein an der Auffassung, dass unwillkürlich an Germanen gedacht wird, wenn sich Engländer, Franzosen, ja sogar Karibikinsulaner über die Deutschen auslassen. Im angelsächsischen Sprachraum wird Deutschland bekanntlich als »Germany« tituliert. Die Grand Nation hingegen bezeichnet ihren ehemaligen Erbfeind mit »Allemagne« – und landet ebenfalls einen Germanen-Treffer, denn die Alemannen zählen zu den westgermanischen Stämmen. In dieselbe Kerbe hauen die Waliser, wenn es um die Deutschen geht, deren Land im Walisischen »Yr Almaen « heißt. Traditionsbewussten Iren rutscht beim Gedanken an Beckenbauer, Bierkrüge und BMW der tückische, gälische Zungenbrecher »An Ghearmáin« über die Lippen. Paradox: In Haiti ist man mit am weitesten von Deutschland entfernt – aber mit am nächsten am ursprünglichen Landesnamen dran. Denn wer dort über die Deutschen spricht, ordnet sie geografisch »Detchlan« zu.

»Ja, wir Deutschen sind in der Tat ehemalige Germanen«, erklärt Frank Fabian, Bestsellerautor und Verfasser des Enthüllungswerks »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«. »Fast könnte man annehmen, dass diese Herkunft schamhaft aus der Sprache verdrängt wurde; dass wir, wenn wir selbst ›über die Deutschen‹ sprechen, unsere bis zu den Germanen reichenden Wurzeln vertuschen.«

Daran gebe es nichts zu deuteln, führt Frank Fabian weitert aus: Wer über die Deutschen spreche, spreche über ehemalige Germanen: »Einige englische, französische und jüdische Einflüsse sind zwar ebenfalls nicht zu leugnen. Aber im Kern sind wir Germanen durch und durch.« Warum aber nennen andere Nationen das Kind beim Namen, wenn sie über die Deutschen reden, während die Deutschen selbst aber ihrem Staatsgebiet den Namen »Deutschland« verliehen haben? Warum zum Beispiel reden wir deutsch und nicht germanisch?

Wie in seinem gesamten Buch »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« wartet Frank Fabian auch in diesem Punkt mit einigen Überraschungen auf: »›Deutsch‹ bezeichnete anfangs keineswegs das Volk, sondern dessen Sprache«, erklärt der Autor. »›Deutsch‹ leitet sich aus ›diutisk‹ ab, dem Wort für ›Volkssprache‹. Wer über die Deutschen redete, sprach also über jene, die die Sprache des einfachen Volkes benutzen. Denn diese Sprache war gut verständlich – eben DEUT-lich. Deutsch eben.«

Und in der Tat war die Sprache über viele Jahrhunderte hinweg eines der wenigen Bindeglieder zwischen jenen Ex-Germanenstämmen, die gemeint sind, wenn über die Deutschen gesprochen wird. Denn der geografische Raum, den wir heute als Deutschland kennen, war über zig Generationen hinweg in bis zu 300 Kleinstaaten zersplittert. Fast jeder davon war ein Abbild der alten Germanenstämme: unabhängig, mit eigenem Regenten, eigenem Namen, eigener Währung. Neben der halbwegs einheitlichen Sprache spannten sich nur noch die Firmamente »Liebe zur Kunst« und »Hingabe zur Musik« über die Deutschen: Themen, die man den bärbeißigen Germanen-Nachfolgern gar nicht so zutraute.

Trotz (oder gerade wegen?) dieser politischen Zersplitterung brachten die Nachfolger der Germanen geradezu eine Flut an künstlerischen Leistungen hervor. Wer in der Welt über die Deutschen spricht, der spricht auch über das Maler-Genie Albrecht Dürer, über den Kompositions-Gott Johann Sebastian Bach oder die Dichterfürsten Goethe und Schiller – um wirklich nur die Crème de la crème zu nennen. Auch Tugenden wie »Fleiß«, »Zuverlässigkeit« und »Sparsamkeit« sind Qualitäten, die man weltweit vor allem jenem Volk zuschreibt, dessen Vorfahren dem entarteten alten Rom den Todesstoß versetzten. Bis zum Ersten Weltkrieg schließlich ließ man sich international auch in Sachen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Industrieleistung anerkennend bis bewundernd über die Deutschen aus.

»Das, was aus den Germanen geworden ist«, resümiert Frank Fabian, »kann sich heute durchaus sehen lassen – trotz der unbestreitbaren dunklen geschichtlichen Schatten, die sich hin und wieder über die Deutschen gelegt haben. Alles in allem können wir auf eine eigenständige, reichhaltige Vergangenheit zurückblicken, die der Welt weit mehr Gutes gebracht hat als Schlechtes. Dieser Umstand wird von der heutigen offiziellen Geschichtsschreibung sträflich oft totgeschwiegen.«

Wie man über die ehemaligen Germanen denkt – hochinteressant. Und nur eine von zahlreichen faustdicken Überraschungen, die Frank Fabians »Geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« bereithält. Im Buch geben sich die Irrtümer und Geheim-Infos über die Deutschen und ihre Geschichte die Klinke in die Hand. Darüber sollten nicht nur historisch Interessierte Bescheid wissen.

Kundenrezension von K. Bertram



Ein MUSS MAN LESEN für alle, die an Geschichte bisher keinen Spass hatten

Dieses Buch habe ich gerade gelesen. Das ist Geschichtsunterricht der Spass macht. In zwei Lesewochen durch die Geschichte Deutschlands und mehr begriffen als jemals in meinem gesamten Geschichtsunterricht.
Wer sich für D interessiert und wie es wurde, was es ist und was zwischendurch so alles war, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

Nur wer Geschichte versteht, kann sehen, was uns uns herum wirklich geschieht. Und dieses Buch hilft bei diesem Verständnis sicherlich.

Kundenrezension von Marion Last auf amazon.de



Sozialisten und Kommunisten haben Geschichte aus der Sicht der "Arbeiterbewegung" aufgeschrieben und gelehrt. Diese Lehre war als Dogma gesetzt und mußte zur Sicherung der Macht herhalten. Die Nationalsozialisten haben die Geschichte pervertiert und für ihre Machtinteressen mißbraucht. Überwiegend wurde und wird die Deutsche Geschichtsaufzeichnung jedoch von Historikern und Autoren der "Weltlichen und Kirchlichen Macht" vorgenommen.
Sie unterhalten weitreichende Strukturen und Netzwerke (Universitäten, Schulen, Institute, Stiftungen, Medien etc). Gegenünber einem "diktatorischen Dogma" ist das eine weitreichende Verbesserunng und enthält grundsätzlich auch mehr Wahrheit.
Aber - sie hat auch Grenzen. Es kommt eben nicht ALLES auf den Tisch und Geschichte ist ein "buntes Sammelbecken" unterschiedlicher Auslegungen und Darstellungen, eben, je nach "Fraktions-Feder"
Aus diesen Grenzen bricht F. Fabian aus. Er überschreitet sie und geht hier mutig völlig neue Wege.
Gerade auch Unliebsames und Tabus um Luther, Bismarck, Hitler und Napoleon sowie das Papsttum, die Entstehung des Christentums und der zahlreichen "Deutschen Kriege" werden angepakt. Erstaunlich und teilweise spektakulär, mit welchen Resultaten F.Fabian aufwartet. Manche Lehrmeinungen und Geschichts-Autoritäten dürften dabei ins Wanken geraten. Ich jedenfalls wurde bestens unterhalten. Diese Art der Geschichtschreibung hat mich wirklich erreicht und ich fühle mich damit von Niemandem vereinnahmt. Deutsche Geschichte liegt hiermit OFFEN auf dem Tisch und ist von Geheimnissen befreit. Die Schreibe des Autors ist einfach, verständlich und ausserordentlich leserfreundlich.
Es könnte gut sein, dass F. Fabian ein Avantgardist einer neuen Historiker-Generation ist. Die wäre an der Tagesordnung!
Gerne empfehle ich Folgendes: Einfach Lesen!
E. Haberland

Kundenrezension von Ernst Haberland auf amazon.de



Hervorragend nützliches Buch, das notwendig ist für das Verständnis dessen, was heute ist!

Was mich das Buch "Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands" von Frank Fabian interessantes bis jetzt lehrt (ich bin noch nicht fertig):

Das Interessanteste bis jetzt ist, dass die Machthaber der großen Religionen ganz offensichtlich ursächlich sind für die Intoleranz Andersdenkenden gegenüber. Es wird einem beim Lesen sehr schnell klar, dass die Religions- und Staatsoberhäupter gleichermaßen jahrhundertelang die Ursache für die vielen Kriege in der Welt waren und immer noch sind. Es ging dabei weniger um die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, sondern einzig und allein um weltliche Machtpositionen und Geldgier der Staatsoberhäupter und Kirchenoberhäupter. Die Päpste hatten nämlich zu jener Zeit zusätzlich sehr viel Einfluss auf die weltlichen Herrscher und verfügten sogar über eigene Heere!!!
Aber auch Martin Luther... Lesen Sie weiter ...

Kundenrezension von "kade" auf amazon.de

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