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Literatur

Lesermeinungen

Give Peace a Chance
So schrieb seinerzeit John Lennon. Jetzt macht Frank Fabian in seinem neuen Buch
"Die Kunst des Friedens" konkrete Vorschläge, wie man Frieden erreichen und Krieg vermeiden kann.

Nachdem ich sein Buch "Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands" verschlungen hatte (endlich mal ein Geschichts-Sachbuch, das man mit Spass und Spannung auf einen Rutsch durchlesen kann)war ich sehr gespannt auf sein neues Werk. Und es hielt, was es versprach, bzw. was ich mir davon versprochen hatte.

In seinem typischen erzählerischen Stil stellt er einige der grössten Friedensfürsten der Welt vor, ihre Taten, ihre Versprechungen und wie sie aktiv Frieden in ihren Regionen geschaffen und gehalten haben. Aufschlussreich analysiert der Autor, was einen Friedensfürst und was einen Warlord ausmacht - und beinahe noch wichtiger: Woran Otto Normalverbraucher beide erkennen kann. Denn nur wer einen Warlord als einen solchen identifizieren kann, fällt nicht wieder auf ihn herein. Das Buch gibt quasi eine Bedienungsanleitung für die aktive Teilnahme am politischen Leben: Wenn wir erkennen, was um uns herum passiert und wieso, dann können auch alle die gegensteuern, die heute sitzen und sich abfragen, was denn der kleine Mann wohl unternehmen könnte.

Der Autor beleuchtet den Terror, die Rolle Adolf Hitlers, Persönlichkeiten im politischen Raum, die Beteiligung der Religion als Institution und als Alibi, die Macht der Meinungsbildung oder Public Relations und die Gesetzmässigkeiten der Geschichte - alles, in einem flüssigen, leicht verständlichen und direkten Stil.

Mit einfachen Worten auf den Punkt gebracht. Wieder ein Werk von Frank Fabian, was man anfängt zu lesen und nicht wieder aus der Hand legen kann. Weil man plötzlich etwas versteht.

Mit seinen rund 300 Seiten hat es genau die richtige Größe, um alles eindeutig darzustellen ohne langweilig oder langatmig zu werden. Die Schriftgröße ist angenehm zu lesen, Papier und Umschlag angenehm im Griff.

Kurzum, ich schliesse mich den letzten Umschlagsworten an: ein Buch, das Kriege vermeiden hilft! --> Gleich zugreifen.!

Kundenrezension von Marion Last auf amazon.de



Unsere Chancen stehen gut
Ich bekam diese Buch von einem Freund - und eine passendere Lektüre zu Weihnachten und Neujahr kann man sich kaum vorstellen.
Gleich vorweg gesagt: Wenn ich zurückdenke, wie viel von meiner Gymnasialzeit für reines Literatur-Lesen draufging, dann tut es mir sehr leid, dass Schüler in einer Demokratie nicht zum Beispiel die Kapitel eines solchen Buches studieren. Schließlich könnte das unzähligen Menschen - sie selbst eingeschlossen - das Leben retten.
Von einem Historiker geschrieben geht es zunächst einmal um Fakten, Fakten, Fakten. Bei mir wurde so manches Halbwissen über die Ursachen vergangener Menschheitskatastrophen zurechtgerückt. Einige der größten Menschheitsverbrecher wie Hitler, Timur Lenk (Tamerlan) und andere werden seziert, um Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, mittels derer wir solche "destruktiven Persönlichkeiten" schon früh als Kriegstreiber entlarven könnten.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass das Buch mit den Positivbeispielen beginnt: Mit dem unglaublichen indischen König Aschoka, der sich vom rücksichtslos Eroberungskriege führenden Saulus - so gab es gab ein Gefängnis, das sich Aschokas Hölle (!) nannte - 258 v. Chr. zu einem friedliebenden Paulus wandelte und der in seiner fast 40-jährigen Herrschaft seinem Land eine 26-jährige Zeit des Friedens bescherte.
Dass nicht nur Könige Friedensstifter sein können, zeigt dann das Beispiel Gandhis, der völlig friedlich die Weltmacht England bezwang.
Das Buch geht auch auf die Rolle der Religionen ein (Toleranz, Toleranz!!!) und nicht zuletzt darauf, was jeder einzelne - basierend auf den Erkenntnissen dieses Buchs - konkret in unserer heutigen Zeit für den Frieden tun kann. Ohne zu viel zu verraten: Unsere Chancen stehen gut!

Kundenrezension von "Texthelferin MR" auf amazon.de


Direkt und polarisierend
In der vergangenen Woche verstarb eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Gegenwart, Nelson Mandela, seines Zeichens nicht nur ehemaliger Präsident Südafrikas sondern auch einer der wichtigsten Streiter für den Frieden und die Völkerverständigung. Persönlichkeiten wie Nelson Mandela sind es, auf die Frank Fabian in seinem neuen Buch, Die Kunst des Friedens" verweist, wenn er diskutiert wie Frieden aktiv herbeigeführt und aufrechterhalten werden kann". Lesen Sie weiter ...

Kundenrezension von "opwerk" auf amazon.de



Endlich ein kreativer Vorstoß gegen Kriege
In seinem neuesten Sachbuch entwickelt der Historiker Frank Fabian einen kühnen Gegenentwurf zu dem chinesischen Klassiker »Die Kunst des Krieges«. Der Autor beweist, das jeder einzelne Mensch unabhängig von seinem sozialem Status extrem viel zur Bewahrung des Friedens beitragen kann – ja, sogar muss, damit Krieg keine Chance mehr hat. Lesen Sie weiter ...

Kundenrezension von "Re(i)mbrandt" auf amazon.de



EIN BUCH FÜR PLANET ERDE!
Das Buch ist hervorragend geschrieben, hochwichtig und spannend wie die Hölle. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Meiner Meinung nach verdient der Autor den Friedensnobelpreis.

Kundenrezension von "Junger Fuchs" auf amazon.de


Ein anspruchsvoller Titel, der aber hält, was er verspricht!
Natürlich hat mich schon allein der Titel neugierig gemacht, zusammen mit dem Untertitel. Trotzdem wurde ich erneut überrascht, als ich das Buch in der Folge tatsächlich las - nein verschlungen habe. Frank Fabian stellte meine Vorstellungen von Krieg und Frieden völlig auf dem Kopf. Erstmalig erkannte ich, wie und vor allem VON WEM Kriege vom Zaun gebrochen werden. Es handelt sich hierbei um ein Stück historisches Know-how, das in seiner Bedeutung kaum überschätzt werden kann. Außerdem gibt das Buch dem Leser Power. Er erkennt, daß er selbst durchaus etwas unternehmen kann, um Friedensstifter zu unterstützen und Kriegstreibern das Wasser abzugraben.
Aber ha ... gewusst WIE!
Das wichtigste Buch des Jahres.

Kundenrezension von Marion Küster auf amazon.de

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